Lab 254 · Tracer Interceptor System

Automatisches Abfangen gegnerischer UAS, die vom Radar erfasst werden

Tracer Interceptor integriert sich in Ihr vorhandenes Radar oder in ein System zur Radardaten-Integration. Geliefert mit einer Bodenstation und dem autonomen Tracer Interceptor.

Der Operator wählt ein Ziel aus dem Radar-Feed aus und weist es zu. Von da an fliegt die Drohne autonom, bis sie das Ziel per Kamera erfasst, und führt den Einsatz bis zum Einschlag durch — ohne manuelle Flugsteuerung vom Boden.

300–500 m

Interceptor erfasst die gegnerische UAS · Endphasen-Lenkung führt bis zum Einschlag

2 Modi

Manuelle Zündung · autonomer Angriff

Lieferung · separate Lizenz

Geliefert mit einer Bodenstation und dem autonomen Tracer Interceptor. Radar oder Radardaten-Integration laufen auf Ihrer vorhandenen Ausrüstung und sind nicht im Lieferumfang enthalten.

VERANTWORTUNGSBEREICH GEGNER-UAS ERFASST TRACER INTERCEPTOR RADAR eigenes oder Feed-Integration BODENSTATION Operator weist Ziel zu START Feed STEUERUNG + TELEMETRIE Systemdaten Abfangkurs Einsatzzone SYSTEM = (RADAR ODER RADARDATEN-INTEGRATION) + BODENSTATION + INTERCEPTOR

Funktionsweise

Radar erfasst — Tracer Interceptor führt bis zum Einschlag

Integriert sich in Ihr Radar — oder per Radardaten-Integration

Tracer Interceptor integriert sich in Ihr vorhandenes Radar oder in ein System zur Radardaten-Integration.

Bordseitige Endphasen-Lenkung

Bevor das Ziel überhaupt im Kamerabild erscheint, fliegt ein KI-Modell den Interceptor anhand der Radardaten — es hält den Kurs eigenständig, bis das Ziel ins Sichtfeld der Kamera gerät.

Bei 300–500 m erfasst die Kamera das Ziel, und von da an führt die Endphasen-Lenkung den Interceptor bis zum Einschlag. In der Endphase ist keine Operator-Verbindung erforderlich.

Hybride Zielführung: Pixel Lock hält das Ziel im Bild; bei Verdeckung übernimmt ein KI-Modell die Führung, bis Pixel Lock das Ziel erneut erfasst.

Zwei Einsatzmodi

Manuelle Zündung — der Operator zündet aus kurzer Distanz. Autonomer Angriff — vollständige Verfolgung und Einschlag bei 300–500 m über die Telemetrieverbindung. Der Modus richtet sich nach dem Zielprofil.

Wirkungskette

Automatisierter Ablauf — von der Erfassung bis zum Angriff

Der Operator ist nur in Schritt 02 (Zielzuweisung) eingebunden. Die Schritte 03–05 laufen automatisiert ab; in Schritt 05 kann der Operator aus kurzer Distanz eine manuelle Zündung auslösen.

01 Erfassung Ihr Radar erfasst gegnerische UAS 02 Zielzuweisung Feed erreicht die Station Operator weist das Ziel zu 03 Start Interceptor startet Quadcopter oder Starrflügler 04 Verfolgung Tracer + Pixel Lock autonome Endphasen-Lenkung 05 Angriff MANUELL Zündung ~200 m AUTO Angriff 300–500 m

Integration

Spezifikationen

SystemzusammensetzungRadar / Radardaten-Integration · Bodenstation · Tracer Interceptor
RadarIhr vorhandenes Radar oder System zur Radardaten-Integration
Interceptor-ZelleFPV-Quadcopter oder Starrflügeldrohne
Endphasen-LenkungTracer Interceptor · an Bord des Interceptors
Kameraerfassung300–500 m · Endphase des Abfangvorgangs
Operator-VerbindungZielzuweisung + Video-Feed an Bord · keine manuelle Flugsteuerung

Warum es funktioniert

Keine einzelne Drohne — ein System

Ein System, keine einzelne Drohne

Sie erhalten ein System — Radarintegration, Entscheidungsfindung und Abfangvorgang aus einer Hand.

Autonome Verfolgung statt FPV-Joystick

Hier jagt kein Pilot manuell eine andere FPV-Drohne. Der Operator weist das Ziel zu — von da an fliegt Tracer Interceptor eigenständig bis zum Einschlag.

Skalierbares Abfangen

Die Autonomie des Interceptors vervielfacht die Effektivität Ihrer vorhandenen FPV-Operatoren: eine Einheit bewältigt mehr Ziele pro Schicht, mehr gegnerische Drohnen abgeschossen, ohne das Team zu vergrößern.

Bestellen

Tracer Interceptor anfragen

Separate Lizenz für das Abfangsystem.

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